Wie geht’s weiter?

Gestern hat der Bundestag die „Bundesnotbremse“ beschlossen. Diese sieht bundeseinheitliche Maßnahmen des Infektionsschutzes zur Eindämmung der Pandemie vor.

Für uns als Schule bedeutet dies, dass ab einer Inzidenz von 165 (an drei aufeinander folgenden Tagen) die Schulen wieder komplett in das Distanzlernen gehen und kein Wechselunterricht stattfindet. Eine Notbetreuung darf an den Schulen stattfinden.

Aktuell liegt der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises seit mehreren Tagen über 165. Heute (22.04.2021) stehen wir kreisweit bei 176,4 – auf Frechen alleine bezogen bei 167,8.

Wir gehen davon aus, dass ab der nächsten Woche die Bundesnotbremse im Rhein-Erft-Kreis greifen muss und die Kinder dann nicht mehr in den Wechselunterricht kommen dürfen. Allerdings gibt es aktuell noch keine Informationen des Kreises diesbezüglich.

Notbetreuung:

Die Notbetreuung sollte möglichst auch nur im Notfall in Anspruch genommen werden, um Kontakte so gut es geht zu vermeiden.

Sollten Sie Ihr Kind/ Ihre Kinder bereits für die „Notbetreuung im Wechselmodell“ für den Monat April angemeldet haben, so bleibt diese Anmeldung auch weiterhin bestehen.

Haben Sie Ihre Kinder nur an den Präsenztagen angemeldet und benötigen diese Nachmittagsbetreuung für die Zeit des Distanzlernens NICHT, melden Sie uns dies bitte umgehend zurück (notbetreuung@ringschule-frechen.de)!

Wir gehen ansonsten davon aus, dass alle zur Zeit angemeldeten Kinder auch in die Notbetreuung kommen und halten für diese Personal und Essen vor! Bitte teilen Sie uns also schnellstmöglich Veränderungen Ihres Betreuungsbedarfes mit, damit wir Essen abbestellen oder Personal umplanen können! Kurzfristige Änderungen können zum Beispiel dazu führen, dass Sie das bereits bestellte Essen trotzdem bezahlen müssen.

 

 

 

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